Gute Vorsätze | SelbstsicherLive.13

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Warum Du Dir keine guten Vorsätze machen solltest – Live-Aufzeichnung

Alle Jahre wieder zu Neujahr haben viele Leute gute Vorsätze. Alle Jahre wieder geht es um Fitness-Studio, Rauchen aufhören, Abnehmen und mehr. Alle Jahre wieder sind diese Vorsätze schon Mitte Januar vergessen.

#SelbstsicherLive fand immer sonntags um 18:15 Uhr live mit Michael Moesslang zu unterschiedlichen Themen rund um Selbstsicherheit, Persönlichkeit, Erfolg und Zufriedenheit auf Facebook statt!

SelbstsicherLive.13 | Gute Vorsätze – Michael Moesslang – jetzt selbstsicher! 💎

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Ein Brauch, der vermutlich aus dem frühen Judentum kommt, nachdem die Sündiger sich einmal im Jahr vornahmen, die Gebote Gottes besser zu achten.

Die Deutschen haben meistens Gute Vorsätze, wie mehr Sport machen, weiter essen, gesünder essen, mehr Wasser trinken, selbstbewusster werden, mehr mit Freunden unternehmen, mehr Bücher lesen und natürlich mit Rauchen, Trinken oder ähnlichem aufzuhören und als Single endlich einen Partner zu finden.

Doch nicht einmal 5 Prozent der Deutschen schaffen es, Vorsätze länger als bis Mitte Januar aufrecht zu halten. Oder genauer gesagt: umzusetzen. Denn wenn Du Dir seit Jahren vornimmst, abzunehmen und es nicht schaffst, ist das ja kein aktueller guter Vorsatz.

 

Deshalb Gute Vorsätze lieber gleich lassen?

Es kommt darauf an, denn nicht jeder will was aus sich und seinem Leben machen. Das heißt, die erste Entscheidung ist, ob Du mehr willst. Mehr Erfolg, mehr Glück, mehr Gesundheit, mehr vom Leben? Wenn Du wenig Ehrgeiz hast und im Grunde es ganz okay ist, wie es momentan bei Dir ist, dann lass es mit den guten Vorsätzen.

Wenn Du voran kommen willst, was erreichen willst – egal ob Gesundheit, Urlaub, Sport, Ernährung, Job, Geld … – dann reichen gute Vorsätze nicht.

 

Ziele statt Vorsätze

Ich setze mich jeden Jahreswechsel hin und mache Ziele und Pläne. Ein Ziel ist ein Vorsatz mit einem Datum und einem Plan. Ein Ziel muss mindestens „smart“ formuliert sein.

 

Smartes Ziel

Smart ist ein Akronym und die Buchstaben stehen für:

S = Spezifisch – was genau willst Du erreichen

M = Messbar – bei welcher Mengeneinheit kannst Du sagen „Ziel erreicht“

A = Aktiv – kannst Du selbst ausreichend dafür tun oder bist Du (nur) auf die Gunst anderer angewiesen

R = Realistisch – ein Ziel muss groß genug sein, dass es Ich motiviert, doch wenn es zu groß ist glaubst Du nicht mehr an die Erreichbarkeit

T = Terminiert – Lege das Datum fest, bis wann Du das unter M festgelegte Maß erreicht haben wirst

 

Und noch oben drauf

  • Setze Dir Deine Ziele schriftlich – nur so bringen sie was
  • Formuliere Dein Ziel in einer Gegenwartssprache: „Am [Termin] habe ich [Spezifisch, Mass]“ und nicht „werde ich haben“
  • Visualisiere Dir das Ziel so genau wie möglichst all Deinen Sinnen, am besten immer wieder
  • Mache Dir eine Erinnerung in sinnvollen Abständen in den Kalender und sage es Dir immer wieder
  • Mache einen genauen Plan (Salami-Taktik, also kleine Schritte) und setze Dir dafür Zwischenziele
  • Prüfe, ob Dein Ziel mit Deinen Werten, Glaubenssätzen und vor allem auch mit anderen Zielen in Diesem Leben zusammenpasst

Viele Studien haben gezeigt, dass diejenigen, die sich schriftliche Ziele setzen, um ein vielfaches erfolgreicher sind als Menschen, die nur Träume oder Vorsätze haben. In allen Lebensbereichen.

Ziele zu setzen ist mehr als nur von etwas zu träumen. Ziele umzusetzen hat natürlich auch etwas mit Disziplin zu tun. Doch nachgewiesenermassen erzeugen Ziele im Unterbewusstsein einen Drang, sie zu erreichen. So entsteht echte Motivation.

herzlich Dein Michael

 
 
 
 
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